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Nachdem wir alle bereits am ersten Tag nach dem Aufbau die Wasserfall-Highline laufen konnten, beschlossen wir, sofort abzubauen, um noch am selben Abend im Camp 4 zurück zu sein.

Marc, der dort auf uns wartete, hatte nämlich am nächsten Tag Geburtstag und wir machten uns schon ein schlechtes Gewissen, dass er sich langweilen würde, wenn er niemanden zum klettern hatte.

Sebastian machte sich gleich daran, das Zelt zu packen, während ich noch mit dem Abbau der Schlingen und Seile auf der andern Seite beschäftigt war. So konnten wir noch vor Sonnenuntergang loslaufen.

Das gemeine an dem Abstieg ist, dass man auf dem Weg zwischendurch wieder ein längeres Steigung hat. Diesmal war der Abstieg aber ein Kinderspiel, weil uns James beim Tragen des Materials half. Obwohl James keine Stirnlampe dabei hatte und man bald nicht mehr viel vom Weg sah in der Dunkelheit, hängte er uns bald mal ab.

Unterwegs sahen wir auch noch einmal den Half-Dome im rötlichen Sonnenlicht.